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IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2028: Allgemeine Trendabschwächung

Die Fortschreibung ergibt für die Jahre von 2023 bis 2028 ein durchschnittliches jährliches Beschäftigtenwachstum von 397.000 Personen oder 1,2 Prozent jährlich. Ob es tatsächlich zu diesem Beschäftigtenwachstum kommt, hängt im Wesentlichen davon ab, ob sich die zuletzt sehr positive Entwicklung der Erwerbsbeteiligung weiter fortsetzt, insbesondere bei Menschen im Alter ab 60 Jahren. Daher sind politische Weichenstellungen wichtig, um die Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit weiter zu erhö

Quelle: www.iwkoeln.de

Pressespiegel 14.07.2025

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KOFA Kompakt 10/2024: Fachkräftelücken belasten wichtige Wirtschaftszweige - Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die schwache Wirtschaftslage in Deutschland zeigt sich zunehmend im Arbeitsmarkt. Im Jahresdurchschnitt 2023/2024 sank die Zahl offener Stellen um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf zuletzt rund 1,3 Millionen, während die die Arbeitslosenzahlen um 8,9 Prozent auf zuletzt knapp 1,1 Millionen stieg.

Quelle: www.iwkoeln.de

Pressespiegel 18.11.2024

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Ausländische Fachkräfte in Engpassberufen

Aufgrund des demografischen Wandels gewinnen ausländische Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung. Schon heute sind sie in vielen Engpassberufen unersetzlich. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Quelle: www.haufe.de

Pressespiegel 06.11.2024

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Kennzahlen zur betrieblichen Ausbildung in Deutschland 2023 - IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Um in Deutschland ausbilden zu können, müssen Betriebe bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllen. Welcher Anteil der Betriebe überhaupt ausbildungsberechtigt ist und wie viele dieser Betriebe mit Ausbildungsberechtigung auch tatsächlich ausbilden, legen die Tabellen differenziert nach Branchen, Betriebsgrößenklassen und getrennt nach West- und Ostdeutschland dar.

Quelle: iab.de

Pressespiegel 22.08.2024

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Linkedin-Radar: Zu wenig Wechselgeschehen auf Arbeitsmarkt

Das Wechselgeschehen auf dem Arbeitsmarkt flaut weiter ab, zeigt eine aktuelle Auswertung. Ein Arbeitsmarktforscher sagt: Mehr Umbrüche wären nötig.

Quelle: www.faz.net

Pressespiegel 27.04.2024

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Mismatch am nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt

Viele Menschen in Nordrhein-Westfalen sind arbeitslos, während zugleich die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt und von einem Fachkräftemangel gesprochen wird. Für diesen scheinbaren Gegensatz kann der sogenannte Mismatch zwischen Arbeitslosen und freien Stellen eine Erklärung sein. So passt das Profil von Arbeitslosen oftmals nicht zu den Vorstellungen der Arbeitgebenden – und umgekehrt. Im neuen Kurzbericht 1/2023 der G.I.B. wird erörtert, warum Arbeitslose und offene Stellen nicht immer zusa

Quelle: www.gib.nrw.de

Pressespiegel 11.01.2024

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IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar - IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Das IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar bildet das aktuelle und künftige Wechselgeschehen am Arbeitsmarkt ab.

Quelle: iab.de

Weblinks 27.04.2024

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IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar

Das IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit bildet das aktuelle und künftige Wechselgeschehen am Arbeitsmarkt ab. Die Stellenwechsel werden gemessen, wenn LinkedIn-Mitglieder ihr Profil aktualisieren und dabei einen Job in einer anderen der 20 in LinkedIn standardisierten Branchen angeben. Bewerbungen werden über das Online-Bewerbungsformular in LinkedIn erfasst. Alle Daten sind aggregiert und anonymisiert. Die mona

Quelle: iab.de

Weblinks 18.08.2023

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Engpassanalyse

Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit bewertet einmal jährlich die Fachkräftesituation am Arbeitsmarkt. Anhand von 6 statistischen Indikatoren wird dabei für alle Berufsgattungen (Deutschland) bzw. Berufsgruppen (Länder) der Klassifikation der Berufe (KldB 2010), soweit belastbare Daten vorliegen, ein Punktewert ermittelt. Ist dieser größer gleich 2,0 handelt es sich um einen Engpassberuf. Liegt der Punktwert unter 1,5, ist es kein Engpassberuf.

Quelle: statistik.arbeitsagentur.de

Weblinks 06.04.2023

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Job-Futuromat

Der Job-Futuromat des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zeigt, wie digitale Technologien die Arbeitswelt verändern könnten. Werden digitale Technologien auch deinen Job verändern? Gib deinen Beruf ein.

Quelle: job-futuromat.iab.de

Weblinks 01.04.2023

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Arbeitsmarkt im Wandel (AIWA der Hans-Böckler-Stiftung)

Daten zum Download und interaktive Karten zu Erwerbsformen, Bruttolöhnen und Arbeitszeiten nach Regionen im Vergleich über die Zeit

Quelle: www.wsi.de

Weblinks 01.01.1970

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